Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Durch das AGG wurde im Jahre 2006 gesetzlich geregelt, dass NIEMAND wegen seiner Rasse, ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden darf.

Allein das Bedürfnis des Gesetzgebers, derartige Benachteiligungen gesetzlich unter eine Sanktion zu stellen, zeigt, dass man nicht früh genug damit beginnen, Anti-Diskriminierungsarbeit zu leisten.

Unser Hortkonzept ist darauf aufgebaut, gemeinsam miteinander und nicht nebeneinander zu leben und zu lernen und hierbei auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen.

 

 1 AGG:

Ziel des Gesetzes ist es, rassistische Diskriminierungen oder jene, die wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfolgt sind, zu verhindern oder zu beseitigen. Das AGG regelt die Ansprüche und Rechtsfolgen bei Diskriminierungen sowohl für das Arbeitsleben als auch für das Zivilrecht:      

www.antidiskriminierungsstelle.de    www. menschenrechte.nuernberg.de

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